Familie

200 familie Fotolia 89323115Die derzeit in Deutschland praktizierte Familienpolitik wird den vielfältigen Problemlagen von Familien nicht gerecht. Eine Orientierung am klassischen Familienbild spiegelt nicht die gesellschaftliche Vielfalt der Familienmodelle wider. Familie ist immer dort, wo Menschen gegenseitig Verantwortung füreinander übernehmen. Wir brauchen eine rechtliche Gleichstellung aller Lebensweisen. Menschen, die anders als die gesellschaftliche Norm leben oder lieben, müssen vor Diskriminierung geschützt werden.

 

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Frauen

200 frauenGeschlechtergerechtigkeit verwirklichen – Linke Politik von und für Frauen
Obwohl die Gleichberechtigung der Geschlechter verfassungsrechtlich seit fast 60 Jahren garantiert ist, wurde die ungleiche Verteilung von Lebenschancen nicht aufgehoben. Reproduktionsarbeit im Haushalt und in der Kinder-, Alten- und Krankenpflege wird überwiegend, mit viel Kraft und Zeitaufwand, von Frauen geleistet.

  

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Gesundheit

200 GesundheitGesundheit darf keine Ware sein
Dank des medizinischen Fortschrittes sind immer mehr Krankheiten behandelbar und wir leben länger. Dabei erleben wir, wie Gesundheit mehr und mehr zur Ware wird. Wir zahlen Krankenkassenbeiträge, um bei Bedarf medizinisch gut versorgt zu werden. Ärzt_innen, Pflegekräfte und Therapeut_innen sollen für ihre gute Arbeit gutes Geld verdienen - aber für Aktiengewinne sind unserer Krankenversicherungen nicht da.

 

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Hebammen

200 hebammenHebammen bringen Leben auf die Welt, verdienen aber nicht genug, um selbst überleben zu können. Die Kosten für die Berufshaftpflichtversicherung der Hebammen haben sich in den vergangenen Jahren bereits mehr als verzehnfacht. Ursächlich sind steigende Kosten für Behandlungen und Regresse. Gleichzeitig sind die Vergütungen der Hebammen kaum gestiegen.

  
 
 

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Jugendliche

200 jugendlicheIn der Jugendarbeit wurde in den letzten Jahren auf kommunaler Ebene enorm gekürzt. Jugendzentren wurden geschlossen, Personal abgebaut und Freizeitangebote reduziert. Das wollen wir ändern. Jugendliche brauchen ausreichend Freizeitangebote und Orte, an denen sie sich treffen und selbstbestimmt ihre Freizeit verbringen können. Das gilt insbesondere für Jugendliche aus einkommensschwachen Familien, die sich keine teuren Hobbys leisten können. Wir wollen, dass Jugendliche ihre Jugendzentren selbst verwalten können. Alle Jugendzentren brauchen qualifiziertes und gut ausgebildetes Personal, Sozialarbeiter_innen und Sozialpädagog_innen. Zudem wollen wir den Einsatz von Streetworkern verstärken.

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Kinder

200 kinderIn Hessen ist jedes fünfte Kind von Armut betroffen. Das sind rund 161.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Immer mehr Familien in Deutschland geraten ohne eigenes Verschulden in eine nahezu ausweglose finanzielle Situation. Daher fordert DIE LINKE eine bedarfsorientierte Grundsicherung für Kinder und für ihre Eltern 10 Euro Mindestlohn.

  
 
 

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Kita

200 kitaEin Anrecht auf kostenlose Kindertageseinrichtungen

Kinderfreundliche Politik muss Kindern von Anfang an die beste Förderung ermöglichen. Sie muss die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sichern, ohne dass den Kindern dadurch Nachteile in ihrem Bildungsverlauf entstehen. Dies gelingt nur dann, wenn ausreichend gute Betreuungs- und Bildungsangebote für Kinder bereitgestellt werden.

  

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Krankenhäuser

200 krankenhausBundesweit arbeiten viele Kliniken defizitär. Ein Grund dafür ist, dass die Länder nicht genügend Geld für Investitionen zur Verfügung stellen. Der Investitionsstau wird bundesweit auf 50 Milliarden Euro geschätzt. Deshalb müssen die Einnahmen aus der Versorgung der Patient_innen zum Teil für die Ausstattung genutzt werden. Insbesondere Kinder- und kleine Entbindungsstationen sind chronisch unterfinanziert.

 

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Kunst und Kultur

200 Kunst KulturFreie Entfaltung von Kunst, Kultur und Wissenschaft und Zugang aller Bevölkerungsschichten zu Kultureinrichtungen sind Voraussetzungen für eine demokratische Gesellschaft. Zum Zugang zu Kunst und Kultur gehören aber auch Fähigkeiten und Kenntnisse, sich diese eigenständig und schöpferisch aneignen zu können. Deshalb will DIE LINKE die kulturelle Bildung ganz besonders für Kinder und Jugendliche ausbauen. Das Landesprogramm „Jedem Kind ein Instrument“ soll erweitert werden, bis tatsächlich jedem Kind das Angebot gemacht werden kann. Der Eintritt in die Landesmuseen muss für Schüler_innen und Student_innen kostenlos sein.

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Pflege

200 Alexander Rath fotoliaWürdiges Leben im Alter ermöglichen
Es ist schön, dass immer mehr Menschen immer älter werden. Das verändert unsere Gesellschaft grundlegend. Wir müssen auf diese demografischen Veränderungen reagieren. Seniorengerechtes Wohnen, Mobilität im Alter und menschenwürdige Pflege stellen zentrale Themen dar. Im ländlichen Raum fehlt die Infrastruktur, um älteren Menschen den Verbleib in ihrer gewohnten Umgebung zu ermöglichen. Einkaufen oder der Arztbesuch werden zum Problem. Pflegekräfte fehlen sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich.

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Seniorinnen und Senioren

200 Senior innenSeniorinnen und Senioren dürfen nicht als Kostenfaktoren in der Gesellschaft betrachtet werden, sondern sind eine unverzichtbare Quelle von Erfahrungen und Wissen. In Zukunft werden sie wegen des demografischen Wandels eine noch wichtigere Rolle in der Gesellschaft einnehmen, weshalb ihnen stärkere Selbst- und Mitbestimmungsrechte zukommen müssen.

 
 
  

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Soziales

DIE LINKE will ein Land, in dem alle Menschen ihre Persönlichkeit frei entfalten und sozial abgesichert leben können. Armut muss konsequent bekämpft werden. Soziale Dienstleistungen wie Schuldnerberatung, Frauenhäuser, Betreuung HIV-Positiver, Erziehungsberatung, Hilfe für Obdachlose und ambulante Drogenhilfe müssen wieder stärker öffentlich gefördert werden.

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Sport

200 sportSportvereine leisten eine wichtige Arbeit in Hessen, im Bereich der Gesundheitsvorsorge, der Bildung und der Integration. DIE LINKE setzt sich in Hessen für die Belange des Breitensports ein. Kommunale Schwimmbäder wollen wir erhalten. Wir wollen die lokale Zusammenarbeit von Sportvereinen mit Bildungseinrichtungen fördern, insbesondere beim Ausbau der Ganztagsschulen.

 
  

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Uniklinikum Giessen-Marburg (UKGM)

200 UKGMDie Privatisierung des Universitätsklinikums Gießen-Marburg (UKGM) ist gescheitert. Die CDU-geführte Landesregierung hatte das Klinikum 2006 weit unter Wert an eine private Aktiengesellschaft, die Rhön-AG, verkauft. Der damalige Ministerpräsident Roland Koch feierte das Projekt als „Leuchtturm“. Heute ist das Klinikum ein Sanierungsfall. Das Ziel des privaten Betreibers ist die Erwirtschaftung von Renditen für seine Aktionäre.

  
 

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