Ärzte müssen straffrei über Abtreibung informieren können

665 Kristina HaenelFoto: Fraktion DIE LINKE | v.l.n.r.: Janine Wissler, Jan Schalauske, Gabi Faulhaber, Achim Lotz, Marjana Schott und Mürvet Öztürk erklären sich solidarisch mit Kristina Hänel. Auch Ulrich Wilken und Hermann Schaus erklären sich solidarisch und fordern die Abschaffung des § 219a StGB.

DIE LINKE. im Hessischen Landtag fordert die Abschaffung des § 219a StGB
Marjana Schott, frauenpolitische Sprecherin der LINKEN sagt dazu:„In Gießen wurde vor Gericht eine Ärztin verurteilt, weil sie Frauen über den Schwangerschaftsabbruch informiert. Sie hat unsere volle Solidarität. Viele Ärztinnen und Ärzte trauen sich nicht, Informationen zur Verfügung zu stellen, weil ein veralteter Paragraf aus dem Strafgesetzbuch dies unter Strafe stellt. Es ist widersinnig, Schwangerschaftsabbrüche unter bestimmten Bedingungen straffrei zu stellen, aber die Information darüber zu kriminalisieren.

mehr erfahren


Pressemitteilungen

Interview


140x190 Gabi Faulhaber WebsiteEin Kommentar von Gabi Faulhaber
 

A13 für Alle !

Interview lesen

Beitragsrechner:

240 beitragsrechner

Beitragsrechner: solidarische Gesundheitsversorgung

Mit einem Systemwechsel kann nach Ansicht der Fraktion Die Linke (im Bundestag) die Gesundheitsversorgung billiger und besser gestaltet werden. In einem Antrag (18/11722) fordern die Abgeordneten die Einführung einer solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung und die Abschaffung der privaten Krankenvollversicherung.

Mit der sogenannten Bürgerversicherung ließen sich einer Studie zufolge die Beitragssätze in der Krankenversicherung um etwa 3,8 Prozentpunkte auf unter zwölf Prozent senken. Der Zusatzbeitrag würde entfallen. Die Beiträge würden am tatsächlichen Einkommen orientiert.

Reichtumsuhr