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Pressemitteilungen

Kultusminister Alexander Lorz (CDU) kann Grundschullehrerstellen nicht besetzen – bloße Schönrederei löst eben keine Probleme

Anlässlich der unbesetzt bleibenden Lehrerstellen an hessischen Grundschulen erklärt Gabi Faulhaber, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Kultusminister Alexander Lorz hätte schon seit langer Zeit seine Energie darauf verwenden sollen, die jahrelange Stagnation in der hessischen Bildungspolitik zu beenden. Stattdessen hat er die desaströsen Zustände schönzureden versucht und Flickschusterei betrieben. DIE LINKE. im Hessischen Landtag hat von vorn herein bezweifelt, dass die kurzfristigen Bemühungen, den Lehrermangel auszugleichen, ausreichen werden.“

Seit zehn Jahren stelle DIE LINKE Jahr für Jahr Haushaltsanträge, in denen deutlich mehr Lehrerstellen gefordert würden, so Faulhaber. Jahr für Jahr seien diese von der CDU abgeschmettert worden. Nun stünde die schwarzgrüne Landesregierung vor dem eigen verursachten Scherbenhaufen.

Faulhaber: „Und noch immer unterbleiben die notwendigen Schritte, um langfristig dafür zu sorgen, dass alle Grundschulen mit ausreichend Lehrkräften ausgestattet werden: Die Besoldungserhöhung auf A13 ist überfällig, und zwar für alle Lehrerinnen und Lehrer an Grundschulen. Das Kultusministerium hat selbst schuld, dass die Arbeit an den Grundschulen immer unattraktiver wurde, hat. Nun tritt zutage, welche Konsequenzen die verfehlte Politik der letzten Jahre hatte. Leider geht das zulasten derer, für die der Kultusminister Verantwortung trägt: der Schülerinnen und Schüler und der Lehrerinnen und Lehrer an den hessischen Grundschulen.“