Kurdinnen und Kurden

Die besondere Situation der in Hessen lebenden Kurdinnen und Kurden findet in der Politik der Landesregierung keine Berücksichtigung. Nach wie vor werden Kurdinnen und Kurden ihren Herkunftsländern zugerechnet, obgleich oftmals die politische Verfolgung und kulturelle Unterdrückung in eben diesen Ländern der Grund war, weshalb diese Menschen fliehen mussten.

Muttersprachliche Beratungs- und Betreuungsangebote für Kurdinnen und Kurden gibt es kaum. Auch eine muttersprachliche Förderung in Kurdisch findet in Hessen praktisch nicht statt. Deshalb fordert DIE LINKE, dass der muttersprachliche Unterricht in kurdischer Sprache auch in Hessen Teil des herkunftssprachlichen Unterrichtes an den Schulen werden muss.

DIE LINKE wird auch weiterhin für die Rechte der Kurdinnen und Kurden streiten und mit ihren Organisationen in Hessen zusammen arbeiten. Wir verurteilen alle Versuche der türkischen Regierung, die kurdische Bewegung zu unterdrücken, wie auch die Unterstützung dieses Kurses seitens der Bundesregierung.

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